Gesundheit

Die besten Tipps für gesunde Zähne – ein Überblick

Über 80 % der Menschen betonen, dass die Zähne ein wichtiges Kriterium sind, wenn es um die Beurteilung der Attraktivität einer Person geht. Wer schon immer von einem strahlend weißen Lächeln geträumt hat, der kann vieles selbst dazu beitragen. Denn nicht nur Genetik spielt bei diesem Thema eine große Rolle. Neben dem Putzen ist auch die richtige Ernährung wichtig. In diesem Artikel erfahren Sie ein paar tolle Tricks, um schöne Zähne zu bekommen.

Gute Pflege

Natürlich ist Zähneputzen bedeutsam, um schöne und vor allem gesunde Zähne zu bekommen. Hier scheiden sich die Geistern: Während im alternativen Raum viele Experten behaupten, dass Fluorid dem Körper schade, sprechen sich andere für Zahnpasten mit Fluorid aus. Hier darf jeder Endkunde selbst entscheiden. Im Prinzip ist es wichtig, dass man beim Kauf auf die Inhaltsstoffe achtet. Viele herkömmliche Zahnpasten enthalten zahlreiche gesundheitsbedenkliche Stoffe, die man vermeiden sollte. In diesem Zusammenhang könnte Sie dieser Artikel interessieren: https://www.focus.de/gesundheit/videos/stoff-lagert-sich-in-der-zahnbuerste-ab-schaedliches-triclosan-in-zahnpasta-neue-studie-zeigt-bisher-unbekanntes-risiko_id_7800082.html. Im Biogeschäft oder Reformladen gibt es mittlerweile viele Alternativen – mit und ohne Fluorid. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, der kann sich seine Zahnpasta auch selbst zusammenmischen.

Häufig verwendete Bestandteile sind:

  • Xylit (Karies können dieses nicht verstoffwechseln und sterben deshalb ab. Viele Eltern verwenden dieses Süßungsmittel, um Backwaren zu süßen. So kann man sicher sein, dass man den Zähnen der Kinder nichts Schlechtes tut.)
  • Natron (sorgt für ein pH-neutrales Ambiente im Mund)
  • Pfefferminzöl (verhilft zu einem guten Atem und tötet Bakterien ab)
  • Bentonit (hilft dabei alte Bakterien aus dem Mundraum zu bringen, hat eine große Oberfläche und ist deshalb nicht nur zur inneren Entgiftung des Körpers gut)

Daneben spielt natürlich auch die richtige Zahnbürste eine wichtige Rolle. Wer die Zähne besonders gut pflegen möchte, der sollte sich eine elektrische Zahnbürste zulegen. Aber auch herkömmliche Zahnbürsten reichen aus, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Beim Zähneputzen sollte man darauf achten, dass man nicht zu schnell nach dem Essen die Zähne putzt, da es sonst dazu zu Zahnschmelzproblemen kommen kann. Nach etwa einer halben Stunde können Sie problemlos die Zähne putzen. Zudem ist auch die Verwendung von Zahnseide sehr wichtig. Damit können Sie die Zahnzwischenräume ausreichend reinigen. Der Zahnstein geht häufig mit der Verwendung der Zahnseide zurück.

Richtige Ernährung

Neben der richtigen Pflege spielt ist auch die Ernährung ein wichtiger Faktor. Es gibt Lebensmittel, die den Zähnen sehr guttun. Allgemein gesagt sind zuckerhaltige Lebensmittel sowie Getränke ein gefundenes Fressen für Karies. Wer unbedingt etwas Süßes essen will, der sollte auf Alternativen mit Xylit zurückgreifen oder zumindest gut auf die Zahnpflege achten. Gerade Schokolade, Limonaden, Cola, Eistee oder Ähnliches sollte vom Speiseplan weitestgehend gestrichen werden.

Stattdessen sollte der Fokus auf folgende Lebensmittel liegen:

  • Wasser statt zuckerhaltigen Getränken
  • Gemüse
  • Vollkornprodukte
  • Obst

Bei Obst und Vollkornprodukten gibt es innerhalb der Fachkreise verschiedene Ansichten. Natürlich enthalten Früchte und Vollkornprodukte auch Zucker. Dennoch sind diese Lebensmittel gesünder für den gesamten Körper, als wenn Sie Schokolade oder andere Süßigkeiten verzehren. Gerade Gemüse mit vielen Nähr- und Mineralstoffen ist wichtig, um einen gesunden Körper und somit auch schöne Zähne zu haben. Kalzium ist ein wichtiger Bestandteil der Zähne. So sollten Sie darauf achten, dass Sie genügend kalziumreiche Kost zu sich nehmen. Dazu zählen beispielsweise grünes Gemüse oder Milch.

Ölziehen

Der Trend, der ursprünglich aus Asien stammt, schwappt immer mehr in Richtung Europa sowie in die USA. Hierfür kann man beispielsweise einfaches Oliven- oder Kokosöl nehmen und damit den Mund ausspülen. Am besten macht man dies am Morgen – so werden alle Bakterien, die sich über Nacht angesammelt haben, ausgespült. Das Kokosöl darf nicht geschluckt werden. Spuken Sie das Öl am besten in Ihren Biomüll. Das könnte Sie auch interessieren: http://www.drk-osdorfer-born.de/spielhafen/.

Fazit!

Es gibt viele Tipps, um schöne Zähne zu bekommen. In erster Linie spielen die richtige Pflege sowie die ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle. Wer also kein Geld für teure Zahnarztbesuche ausgeben möchte, der sollte die Tipps beachten. Ansonsten kann man mit dem guten Casino Bonus seinen Kontostand aufbessern.

Ist Cannabis bei Schmerzen eine Hilfe?

Wer schon einmal unter sehr starken Schmerzen gelitten hat, weiß, wie schwer solche Schmerzen zu ertragen sind. Viele Menschen suchen dann einfach nur noch verzweifelt nach einer Lösung. Tatsächlich scheint es dafür aber eine Lösung zu geben, wobei es sich um Cannabis handeln kann. Doch in vielen Kreisen ist die Pflanze eher verpönt, da sie als unangenehme Begleiterscheinung sehr schnell süchtig machen kann.

Doch gerade aus medizinischer Sicht kann Cannabis dann hilfreich sein, wenn andere Schmerzmittel keine Wirkung mehr zeigen und versagen. Die Schmerzen sind für die betroffenen Patienten oft so unerträglich, dass nichts anderes mehr hilft. Dabei geht es oft nur noch um das Ziel, die Schmerzen überhaupt lindern zu können.

Befragt man Patienten, welche Cannabis zur Schmerzlinderung einnehmen, stellt sich heraus, dass diese oft sehr zufrieden mit der Wirkung von Cannabis sind. Forscher stellt diese Aussage jedoch vor eine große Frage, denn es ließ sich wissenschaftlich bisher nicht nachweisen, wie genau Cannabis in dieser Hinsicht auf den Körper wirkt.

Was macht Cannabis mit dem Körper?

Viel ist in Richtung Wirkung bei Schmerzen leider nicht bekannt. Fest steht nur, dass die Cannabinoide bei der oralen oder inhalativen Aufnahme im Blutkreislauf des Menschen landen und dort auf das zentrale Nervensystem einwirken. Hier binden sie an Rezeptoren von Cannabinoid.

Näher konnte die Wirkung von Cannabis in dieser Hinsicht leider noch nicht erforscht werden. Das liegt vor allem daran, dass die Cannabinoidrezeptoren im Gehirn zahlreich vertreten sind. Das erschwert die genaue Erklärung der Wirkung. Fest steht nur, dass Cannabis eine verlangsamende Funktion auf das Gehirn und das Nervensystem ausübt. Die hemmende Wirkung sorgt dann dafür, dass man sich entspannen kann.

Cannabis kann allerdings nicht als Analgetikum bezeichnet werden, weil es weder die Schmerzschwelle noch die Schmerztoleranz verändert, wie es bei anderen herkömmlichen Schmerzmitteln der Fall ist. Lediglich die Schmerzen sind besser erträglich und werden daher als nicht mehr so störend von den Patienten empfunden. Das dürfte letztlich auch an der Drogenwirkung liegen.

Wem hilft Cannabis bei Schmerzen?

Bei vielen normalen Schmerzen kommen herkömmliche Medikamente zum Einsatz, weil diese eine sehr gute Wirkung zeigen können. Zudem versuchen Ärzte immer die Gefahr einer Abhängigkeit zu umgehen, indem kein Cannabis verabreicht wird.

Insofern wird es nicht dazu kommen, dass Cannabis als Art „Narkose“ oder „Angstlinderung“ verwendet werden darf. Patienten die Angst vor dem Zahnarzt haben, könnte man so zwar zu einem angenehmen strahlenden Lächeln verhelfen, das ist aber letztlich nicht zielführend.

So lange es andere Medikamente gibt, die ebenfalls eine gute Wirkung entfalten, wird kein Zugriff auf Cannabis erfolgen. Vor allem bei chronischen Krankheiten versagen die normalen Schmerzmittel aber in der Regel. Die Patienten leiden jedoch unter enormen Schmerzen, sodass es hier immer wieder zu einer Verschreibung von Cannabis kommt, um die Schmerzen zumindest vorrübergehend erträglich zu machen. Cannabis gegen Schmerzen kann daher bei bestimmten Krankheiten absolut sinnvoll sein.

Cannabis in der Schmerztherapie

Immer mehr Experten erkennen jetzt an, dass es sich eben nicht um ein herkömmliches Schmerzmittel handelt, was ähnliche Wirkungen entfaltet. Daher wird Cannabis immer öfter in der Schmerztherapie verwendet, die auch durchaus bei einigen Krebsarten Sinn machen kann. Hier ist die Schmerzgrenze schon so hoch, dass sie für einen Menschen kaum noch erträglich ist.

Cannabis bekämpft nicht die Schmerzen an sich, sondern kann dann im Rahmen einer Schmerztherapie dabei helfen, die Schmerzen erträglicher zu machen. Das bedeutet nichts anderes, als das die Schmerzen eigentlich noch da sind, allerdings vom Körper als nicht mehr so schlimm wahrgenommen werden.

Da rund 25% der deutschen Bevölkerung unter chronischen Schmerzen leidet, ist dies ein vielversprechender Prozess. Bei solchen Krankheiten sind die Schmerzen bei Einnahme von Cannabis eigentlich noch vorhanden, doch die Wirkung macht diese erträglich. So kann Menschen geholfen werden, die definitiv nicht von ihren Schmerzen befreit werden können.

Dabei ist das Thema Cannabis und Schmerzen sehr komplex, weil jeder Schmerzen auf eine andere Art empfinden kann und sie daher auch anders bewertet. Trotzdem handelt es sich durchaus um eine relevante Thematik, die in Zukunft wichtiger wird.

Kann man abnehmen ohne zu hungern?

Bei dem Wort „Diät“ läuten bei vielen Menschen direkt die Alarmglocken, denn Diäten sind meistens eher mit negativen Gedanken verbunden. Man muss hungern und auf alles verzichten was man bisher gerne gegessen hat und darüber hinaus auch noch nervigen Sport machen, zu dem man sich jedes Mal wieder aufraffen muss. Wer kennt diese Gedanken nicht?

Schuld sind an dieser Stelle wohl die Unternehmen, die ihre Shakes verkaufen wollen, mit denen man einfach Mahlzeiten ersetzen kann. Das davon weder Bauch noch Kopf satt werden, kann man sich schnell vorstellen. Aus diesem Grund sträuben sich viele Menschen schon innerlich vor einer Diät.

Die meisten Menschen haben nie eine Diät kennengelernt, die nicht auf Verzicht ausgelegt ist, sondern viele leckere Alternativen bietet. Letztlich zielen alle Methoden einfach nur auf ein Kaloriendefizit ab. So ersetzt ein Shake eine Mahlzeit, durch die man Kalorien einspart. Das ist aber mühsam und immer nur ein chemisches, nicht lecker schmeckendes Getränk zu konsumieren, macht irgendwann auch keinen Spaß mehr.

Doch Konzepte wie Low Carb zeigen, wie viel Spaß es machen kann, abzunehmen. Auch hier haben viele am Anfang das Gefühl, auf viele Dinge verzichten zu müssen. Schließlich scheinen die bösen Kohlenhydrate überall zu sein und wirken dabei schon fast furchteinflößend.

Was hat es mit Kohlenhydraten auf sich?

Wenn das Thema Low Carb schon so oft auf dem Tisch landet, fragt man sich schnell, was es mit den Kohlenhydraten auf sich hat. Was ist an ihnen so besonders, dass man auf sie verzichten sollte?

Die Antwort ist ganz einfach: Kohlenhydrate haben eine hohe Kaloriendichte. Das bedeutet, dass sie gemessen an ihrem Volumen sehr viele Kalorien haben. Viele dürften wissen, dass Kartoffeln, Nudeln und Reis beispielsweise besonders zu Buche schlagen in Bezug auf Kalorien. Hier sind viele Kohlenhydrate zu finden. Abnehmen ohne zu hungern klappt aber trotzdem, weil Alternativen gesucht werden.

An sich sind Kohlenhydrate aber überhaupt nichts Schlimmes, denn sie sorgen dafür, dass unser Körper sehr gut mit Energie versorgt wird. Dabei kann zwischen kurz- und langkettigen Kohlenhydraten unterschieden werden. So befinden sich in einem Toastbrot beispielsweise kurzkettige Kohlenhydrate. Diese machen nur sehr kurz satt und liefern kurz und schnell Energie. Langkettige Kohlenhydrate sind in Vollkornprodukten zu finden. Diese liefern langsamer Energie, weil sie im Körper aufwendiger verarbeitet werden müssen. Dafür machen sie länger satt.

An sich sind Kohlenhydrate also wichtige Energielieferanten, die der Körper benötigt, um alle lebensnotwendigen Funktionen aufrechterhalten zu können. Energie kann er aber natürlich auch aus Eiweißen oder Fetten ziehen. Gerade Kohlenhydrate sind aber ein wichtiger Energielieferant. Die meisten Low Carb Diäten empfehlen daher inzwischen auch, die Menge an Kohlenhydraten lediglich zu verringern, aber nicht ganz runterzufahren.

Eignet sich Low Carb für jeden?

Grundsätzlich kann jeder mit Low Carb anfangen, denn Low Carb eignet sich nicht nur zum Abnehmen, sondern ist auch für einen gesünderen Lebensstil sehr gut geeignet. Gerade wenn man gesundheitliche Probleme hat, sollte man jedoch sicherheitshalber vorher mit einem Arzt sprechen. Es kann empfehlenswert sein, erst langsam mit der kohlenhydratarmen Ernährung zu starten und nichts zu überstürzen.

So hat der Körper genug Zeit, sich an die neue Ernährungsform zu gewöhnen. Dabei wird man auch Veränderungen am eigenen Körper bemerken. Die meisten Menschen schildern in den ersten tagen, dass es ihnen sehr schwer fiel und sie dauerhaft Hunger hatten. Doch nach kurzer Zeit gewöhnt der Körper sich bereits an die Umstellung und man fühlt sich sogar wacher und kann sich besser konzentrieren.

An sich kann also mit Low Carb in jedem Alter gestartet werden. Bei Kindern und älteren Menschen ist dann natürlich immer besondere Vorsicht geboten und es darf nicht übertrieben werden. Hier ist es wichtig, dass zumindest ein Mindestmaß an Kohlenhydraten zugeführt wird. Gerade im Wachstum wird viel Energie benötigt.

Egal ob man Abnehmen oder die Gesundheit verbessern möchte, Low Carb bietet viele Möglichkeiten. Jeder sollte Stück für Stück für sich selbst herausfinden, was Low Carb für individuelle Vorteile bieten kann.

Fluorid in Zahnpasta – was hat es damit auf sich?

Immer wieder gibt es Diskussionen um das Thema Fluorid. Während viele Menschen sich um dieses Thema vielleicht noch gar keine Gedanken gemacht haben, werden sie von anderen schief angesehen. Viele Menschen verzichten ganz bewusst auf Fluorid und kaufen sich teure Zahnpasta, in denen kein Fluorid enthalten sein soll.

Immer wieder kommt das Thema auf, ob Fluorid den Zähnen nicht eigentlich schädigt. Aus diesem Grund gibt es immer mehr Hersteller, die auf diesen Wirkstoff einfach verzichten, um ihr Produkt besser verkaufen zu können.

Doch ist Fluorid wirklich so schädlich, wie einige behaupten? Oder brauchen unsere Zähne diesen Wirkstoff vielleicht sogar? Als Verbraucher ist es an dieser Stelle sehr schwer zu unterscheiden zwischen Firmen, die einen Gewinn machen wollen und deshalb etwas zu dieser Thematik sagen und Experten, die sich wirklich mit diesem Thema auskennen.

Viele wissen dabei aber gar nicht, dass wir Fluorid sogar über unsere Nahrung aufnehmen, so schlecht kann es also gar nicht für unsere Zähne sein, oder? Tatsächlich ist Fluorid sogar der wichtigste Bestandteil einer Zahnpasta und es ist fatal, einfach auf diesen Stoff zu verzichten. Wer lange gesunde und widerstandsfähige Zähne haben möchte, sollte daher nicht auf Fluorid verzichten.

Warum ist Fluorid so wichtig für die Zähne?

Fluorid unterstützt die Zähne in jedem Alter. Dies beginnt schon bei Kindern, die gerade ihre Zähne bekommen. Sobald die Zähne aus dem Zahnfleisch herauskommen, sind sie anfällig für verschiedenste Krankheiten. Die Bekannteste davon dürfte wohl Karies sein, mit der schon viele Menschen etwas zu tun hatten.

Karies entsteht genau gesagt durch Bakterien im Mundraum. Diese richten an sich erst einmal keinen Schaden an, werden aber dann durch unsere Nahrung gefüttert. Hier spielt insbesondere der Zucker eine wichtige Rolle. Er ernährt die Bakterien maßgeblich und gibt ihnen die Chance, sich förmlich in den Zahn hineinzufressen. Säuren stellen dabei zusätzlich einen Faktor dar, der die Zähne schädigt. Selbst wenn man sich regelmäßig die Zähne putzt, kann nicht verhindert werden, dass Mineralien aus dem Zahn gezogen werden. Dieser wird dadurch besonders anfällig.

An dieser Stelle setzt Fluorid an und ist daher auch so wichtig. Die Wirkstoffe des Fluorids können dafür sorgen, dass der Zahn wichtige Mineralien wieder zurückerhält, die ihn widerstandsfähiger machen.

Sie wollen noch mehr Fakten über Fluorid in der Zahnpasta? Dann lesen Sie unbedingt hier weiter: https://www.prodente.de/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/2019/4/1/ja-zu-fluorid-in-der-zahnpasta.html .

Wieso haben so viele Menschen Angst vor Fluorid?

Wer im Internet Fluorid googelt, findet sehr unterschiedliche Berichte, die teilweise auch sehr drastisch formuliert sind. Dabei wird teilweise sogar berichtet, dass das Hinzufügen von Fluorid dafür sorgen würde, dass man dumm wird und sich dieser Stoff durch viele Materialien fressen könnte und daher überaus gefährlich ist.

Tatsächlich profitieren von diesen Gerüchten vor allem die Firmen, die mit Zahnpasta ihr Geld machen, die eben kein Fluorid enthält. Die kann dann zusätzlich auch noch besonders teuer verkauft werden.

Bei einem großen Teil der Fluorid-Angst handelt es sich lediglich um ein großes Missverständnis, denn viele Menschen verwechseln Fluorid auch gerne mit Fluor. Fluorid ist nur ein ziemlich harmloses Salz, welches keinen großen Schaden anrichten kann. Fluor hingegen ist ein Gas, was bei minus 180 Grad flüssig wird und sich in diesem Zustand durch sämtliche Materialien fressen kann.

Einige Regierungen hatten nämlich schon überlegt, Fluorid zum Trinkwasser mit hinzuzugeben, was dann aber in heftigen Protesten seitens der Bevölkerung endete. Die meisten hatten hier einfach nur falsch verstanden, worum es wirklich geht.

Wer sich näher zum Thema Fluorid informiert, wird daher ebenfalls feststellen, dass es sich nur um ein harmloses Salz handelt, was sehr gut für unsere Zähne ist. In diesem Kontext kann auch eine Zahnberatung allgemein sehr hilfreich sein.

Forscher: Zahngesundheit wird weltweit vernachlässigt

Forscher sagen, dass etwa die Hälfte der Weltbevölkerung unter Zahnproblemen leidet, aber die Gesundheitspolitik nimmt weltweit nicht besonders hierauf Rücksicht. Forscher rufen daher zu einem Umdenken auf.

Für ein radikales Umdenken fördern Forscher im Umgang mit Zahn- und Munderkrankungen. Etwa 3,5 Milliarden Menschen leiden weltweit an Zahnfleischerkrankungen, Karies oder sogar Mundkrebs. Der Professor Richard Watt vom University College London (UCL) sagt folgerichtig: „Die Zahnmedizin ist in der Krise“. Er gehört zu den Autoren einer Artikelserie zu besagten Themen im Fachjournal The Lancet.

In der modernen Zahnmedizin steht vor allem die Behandlung im Vordergrund, nicht jedoch die Vorbeugung. Dies kritisieren internationale Experten insbesondere in den hoch entwickelten Ländern. Die Forscher, die unter anderem auch aus Deutschland stammen sagen, dass sich die Zahnmedizin von der traditionellen Gesundheitsvorsorge abgekoppelt hat.

Die Wissenschaftlicher sehen vor allem auch den Einfluss der Zucker-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie kritisch. Der Fokus auf kommerzielle Produkte wie Mundwasser, zuckerfreier Kaugummi oder Zahnpasta mit Fluor steigt, während die Ursachen für Karies vernachlässigt werden. Der Konsum von Zucker steigt weltweit an, insbesondere weil in fertigen Lebensmittel Zucker versteckt werden.

Die Hauptursache für ungesunde Zähne ist Zucker. Vor allem in weniger entwickelten Ländern ist der Schaden immens.

In Deutschland gibt es ebenfalls Handlungsbedarf

Im weltweiten Vergleich wird in Deutschland am meisten Geld für zahnmedizinische Behandlungen ausgegeben, jedoch leiden aber weiterhin Menschen an den vermeidbaren Folgen von diverser Erkrankungen in der Mundregion. Es wird sogar nachgesagt, dass die hieraus entfallene Produktivität etwa jährlich 12 Milliarden Euro kostet. In der Zahnmedizin gilt, dass immer mehr moderne Techniken eingesetzt werden — der Fokus auf Vorsorge wird vernachlässigt.

So ist es aber auch, dass Menschen aus niedrigeren Bildungsschichten deutlich häufiger Zahnprobleme haben. Die Menschen wissen zwar, wo sie hingehen müssen, wenn Probleme auftauchen, nicht jedoch wie Zahnprobleme so gemindert werden können, dass der Zahnarzt gar nicht mehr nötig ist.

Experten: Der Profit liegt über den Menschen

Experten warnen außerdem, dass diese Ausmaße zunehmen werden, wenn die globale Politik nicht einschreitet. Der Profit liegt bereits über der Gesundheit der Menschen. Ein Mensch mit gesunden Zähnen bringt nunmal kein Geld ein. Jemand mit diversen leiden jedoch, spült dem Zahntechniker eine gute Summe ein.

Tipps zur Zahngesundheit

Die Zahngesundheit ist kein Hexenwerk. Durch einfache Tipps lässt sich die Zahngesundheit bereits bessern. Der erste Tipp liegt darin, dass als Zwischenmahlzeit öfters mal zu Äpfeln, Nüssen und Karotten gegriffen werden sollte. Diese Lebensmittel regen den Speichelfluss an. Eine ballaststoffreiche Ernährung fördert allgemein die Zahngesundheit.

Die jetzige Zahnbürste ist auch nicht unbedingt die perfekte Zahnbürste. Viele Menschen nehmen das falsche Modell — so zum Beispiel eine eher härtere, wobei das Soft-Modell sinnvoller wäre. So werden die Zahnhälse geschädigt. Eine weiche Bürste schont stets das Gebiss und entfernt ebenso gut Zahnbeläge, auch wenn es sich im ersten Moment nicht so anfühlt.

Zahnseide hilft um Zahnbeläge in den Zwischenräumen zu entfernen. Es sollte regelmäßig zu Zahnseide gegriffen werden und auch gerne zu einer Interdentalbürste. So können auch die schwierigen Zonen stets gründlich gereinigt werden.

Von Zahnschmerzen ablenken

Jeder hatte bereits das Problem: Am Abend sind plötzlich die Zahnschmerzen aufgetaucht. Was jetzt tun? Am besten hilft hier, ein Entzündungshemmendes Medikament einzunehmen. Ibuprofen sind zum Beispiel wirkt hier oder aber auch CBD könnte helfen.

Über Nacht könnte sich der Zustand wahrscheinlich bessern, davor können Sie sich aber gut ablenken mit Angeboten wie das http://kingcasino.com. Eine Alternative wäre das Schauen von Serien und Filmen.